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ich, am Weg

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Ma
der "ungarische" Neusiedlersee
19.05.2019 14:19

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Fertörákos

Fertörákos, zu deutsch Kroisbach, gehört dem Komitat Györ-Moson-Sopron an und und hält bei ca. 2.200 Einwohnern. Erstmals wurde der Ort um 1199 erwähnt. Damals unter dem Namen Racus. Ab 1457 wurde er dann als Krewspach bzw. Kroisbach bezeichnet. Nur 10 Kilometer davon entfernt befindet sich die Stadt Sopron, bzw. Ödenburg sowie die Grenze zu Österreich.

Die Gemeinde ist Teil des österreichisch-ungarischen UNESCO-Welterbes Neusiedler See bzw. Nationalparks Fertö-Hanság. Bekannt ist Fertörákos zweifellos für den Steinbruch, der sich im nördlichen Teil der Gemeinde bei einem erhebenen Hügel befindet. Der gut zu bearbeitende Leitha-Kalkstein entstand vor 10-12 Millionen Jahren. Schon in der Römerzeit wurde mit dem Abbaud es Gesteins begonnen. 

Durch den Abbau des Gesteins enstanden große Säulenhallen. In ihnen befindet sich seit je her das Höhlentheater, welches für Theateraufführungen aufgrund seiner tollen Akkustig, genutzt wird.

 


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