Mehrtagestouren


Via Aqua
(Niederösterreich / 76 km)

Franziskusweg Weinviertel
(Niederösterreich / 140 km)

Kremstal-Donau Weitwanderweg
(Niederösterreich / 98 km)

Rosalia Rundwanderweg
(Niederösterreich / 82 km)


Wienerwald initiativ Rundweg
(Niederösterreich / 95 km)

St. Pölten Rundwanderweg 455
(Niederösterreich / 115 km)

Hauptwanderweg Wien - NÖ 888
(Wien/Niederösterreich / 127 km)

Marco Aurel Rundwanderweg 999
(Burgenland/Niederöst. 90 km)


Granitpilgernweg
(Oberösterreich / 96 km)

Johannesweg
(Oberösterreich / 80 km)

Sonntagberg Pilgerweg
(Niederösterreich / 77 km)



VIA AQUA 

Der erste Höhepunkt wartet bereits in Purgstall an der Erlauf auf die Wanderer: das Naturdenkmal Erlaufschlucht, eine wildromantische Felslandschaft mit Brücken und Aussichtsplattformen über die Erlauf. Die Via Aqua führt weiter durch den Ort Purgstall, vorbei am Fragner-Brunnen und zum alten Waschplatz bei der Erlaufbrücke. Dann geht es hinauf zu einem der schönsten Aussichtsberge, der Freithöhe auf 653m Seehöhe.
Nächste Station ist die Bezirkshauptstadt Scheibbs mit der Stadtmole am Erlaufhafen. Über Neustift führt der Weg durch einen waldreichen Höhenzug Richtung Kienberg nach Gaming. Ein Stück des Weges für die Via Aqua am GeBIERgsweg Gaming. Beim Bierbrunnen lädt ein Rastplatz am Weigl-Teich zu einem Schluck Bier der zwei Gaminger Brauereien. Entlang der Erlauf sie die Steinmanderl, liebevoll aufgetürmte Fluss-Steinformationen, ein Hingucker vervor man da Gasthaus Schindlhütte erreicht.
Durch die Vorderen Tormäuer führt die Via Aqua zum Eingang Eibenboden des Naturparks Ötscher-Tormäuer

Direkt am Bachbett der hier noch schlanken Erlauf liegt mit dem Trefflingfall, dem größten Wasserfall Niederösterreichs, der nächste Höhepunkt am Weg. Der Anstieg führt ganz nah am tosenden Wasser des Trefflingbachs ins Erlebnisdorf Puchenstuben.
Mittendurch den Naturpark gelangt man am Weg auf die Hochbärneck-Alm mit Almwirtshaus, Aussichtsturm und Kräutergarten. Dann folgt der Abstieg in den Ort St. Anton an der Jeßnitz mit der Wallfahrtskirche, dem Kreuzweg am Kalvarienberg, dem Antonibründl und dem Museum Bruderlade. Bei Neubruck quert man das Lueger Aquädukt der II. Wiener Hochquellenleitung und kann einen Blick auf das restaurierte und mit neuem Leben erfüllte Areal des Töpperschlosses Neubruck mit Teich und Töpper-Kapelle werfen. Über den Töpperweg gelangt man zurück in die Stadt Scheibbs mit dem Jubiläumsbrunnen am Rathausplatz und der Stadtmole an der Erlauf.
Entlang der Erlauf führt die Via Aqua am Ufer der Erlauf zurück zum Ausgangspunkt der Via Aqua nach Purgstall. (www.mostviertel.at)

 

Via Aqua 3/3 Hochbäreneck - Purgstall an der Erlauf

3. Etappe: Hochbärneck - Purgstall an der Erlauf Track - Hochbärneck - St. Anton an der Jeßnitz - Scheibbs - Purgstall an der Erlauf 25 Kilometer / 800 Höhenmeter Von der Erlaufschlucht zum Trefflingfall – so lautet das Motto der Via Aqua, dem neuen Rundwanderweg durch das Ötscherland und den Naturpark Ötscher-Tormäuer. Wandern am Fluss. Der 75 km lange Rundweg verbindet die Gemeinden Scheibbs, Purgstall, Gaming und St. Anton und führt Wanderer und Naturliebhaber zu den schönsten Plätzen am Wasser. Am Weg entlang der Erlauf und der Jeßnitz sorgen 23 Tropfen-förmige WASSER-WISSEN-Stationen für interessante Aha-Erlebnisse, daneben warten einige aussichtsreiche Rastplätze. Lohnenswerte Zwischenziele entlang der Via Aqua sind etwa die atemberaubende Erlaufschlucht, das aussichtsreiche Almhaus Hochbärneck oder der Gaminger Bierbrunnen. Der Weg kann beliebig und individuell in Etappen geteilt werden, bei mehrtägigen Touren stehen 35 Nächtigungsbetriebe zur Verfügung. Infos: https://www.mostviertel.at/viaaqua

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Via Aqua 2/3 Gaming - Hochbärneck

2. Etappe: Gaming - Hochbärneck Track - Gaming - Ebenboden - Trefflingfall - Puchenstuben - Hochbärneck 25 Kilometer / 800 Höhenmeter Von der Erlaufschlucht zum Trefflingfall – so lautet das Motto der Via Aqua, dem neuen Rundwanderweg durch das Ötscherland und den Naturpark Ötscher-Tormäuer. Wandern am Fluss. Der 75 km lange Rundweg verbindet die Gemeinden Scheibbs, Purgstall, Gaming und St. Anton und führt Wanderer und Naturliebhaber zu den schönsten Plätzen am Wasser. Am Weg entlang der Erlauf und der Jeßnitz sorgen 23 Tropfen-förmige WASSER-WISSEN-Stationen für interessante Aha-Erlebnisse, daneben warten einige aussichtsreiche Rastplätze. Lohnenswerte Zwischenziele entlang der Via Aqua sind etwa die atemberaubende Erlaufschlucht, das aussichtsreiche Almhaus Hochbärneck oder der Gaminger Bierbrunnen. Der Weg kann beliebig und individuell in Etappen geteilt werden, bei mehrtägigen Touren stehen 35 Nächtigungsbetriebe zur Verfügung. Infos: https://www.mostviertel.at/viaaqua

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Via Aqua 1/3 Purgstall am Erlauf - Gaming

1. Etappe: Purgstall - Gaming Track - Purgstall - Freithöhe - Scheibbs - Neustift - Kienberg - Gaming 35 Kilometer / 1200 Höhenmeter Von der Erlaufschlucht zum Trefflingfall – so lautet das Motto der Via Aqua, dem neuen Rundwanderweg durch das Ötscherland und den Naturpark Ötscher-Tormäuer. Wandern am Fluss. Der 75 km lange Rundweg verbindet die Gemeinden Scheibbs, Purgstall, Gaming und St. Anton und führt Wanderer und Naturliebhaber zu den schönsten Plätzen am Wasser. Am Weg entlang der Erlauf und der Jeßnitz sorgen 23 Tropfen-förmige WASSER-WISSEN-Stationen für interessante Aha-Erlebnisse, daneben warten einige aussichtsreiche Rastplätze. Lohnenswerte Zwischenziele entlang der Via Aqua sind etwa die atemberaubende Erlaufschlucht, das aussichtsreiche Almhaus Hochbärneck oder der Gaminger Bierbrunnen. Der Weg kann beliebig und individuell in Etappen geteilt werden, bei mehrtägigen Touren stehen 35 Nächtigungsbetriebe zur Verfügung. Infos: https://www.mostviertel.at/viaaqua

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FRANZISKUSWEG WEINVIERTEL

Ein Weg durch Weinviertler Geschichte auf den Spuren der Kuruzzen, von Wehranlagen und Erdställen, durch Voraus, Hintaus und Kellergassen, entdecken Sie „Voraus“ die für das Weinviertel typische Häuserzeile im alten Stil und das  parallel dazu verlaufende „Hintaus“ mit den typischen Stadeln. Nicht zu vergessen die einzigartigen Kellergassen meist außerhalb der Orte, die sogenannten Dörfer ohne Rauchfang.

Wo einst das Urmeer brandete, führt heute der Weg vom sanften Hügelland des Weinviertels hin in die weite Ebene des Marchfeldes: entlang von Bachläufen und Hohlwegen, Weinrieden und Äckern unterschiedlichster Ausmaße und Bepflanzung, vorbei an Teichen und durch Misch-/Eichenwälder.

​Ein Weg, der die unterschiedlichen Formen der Energiegewinnung vor Augen führt. Das Weinviertel ist reich an Energie - Sonnen- u. Windenergie, Bioenergie, fossile Energie aus Erdöl- und Erdgasförderung.

Ein Weg, mit Ausblick auf die Karpaten, auf die 'Buschbergkugeln und bei guter Sicht auf Wien und Schneeberg.

(www.franziskusweg-weinviertel.at) 

Franziskusweg Weinviertel 1/5 Bad Pirawarth - Obersulz

Der Franziskusweg im südlichen Weinviertel ist ein ca. 135 Kilometer langer Rundwander- bzw. Pilgerweg, der durch 28 Orte führt und abgesehen von der Umrundung auch durch ein Wegenetz kreuz und quer erwandert werden kann. Ausgangspunkt dieser Wanderung ist Bad Pirawarth. Meine erste Etappe brachte mich von Bad Pirawarth in das Gawainstal, wo ich auch Pellendorf erreichte, Atzelsdorf, Höberbrunn bis Schrick und weiter über Nexing ins Sulztal, wo in Obersulz diese erste Reise endete.

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Franziskusweg Weinviertel 2/5 Obersulz - Ebenthal

Meine 2. Etappe: Von Obersulz nach Ebenthal 33 Kilometer / 400 Höhenmeter Der Franziskusweg im südlichen Weinviertel ist ein ca. 135 Kilometer langer Rundwander- bzw. Pilgerweg, der durch 28 Orte führt und abgesehen von der Umrundung auch durch ein Wegenetz kreuz und quer erwandert werden kann. Ausgangspunkt dieser Wanderung ist Bad Pirawarth. Meine zweite Etappe brachte mich von Obersulz weiter über Blumenthal und Gaiselberg zum nördlichsten Punkt des Franziskuswegs, nämlich Zistersdorf. Danach folgte ein langer Marsch entlang von endlosen Feldern durch das Meer der Windräder hinab über Großinzersdorf und Loidesthal bis nach Velm-Götzendorf und mein Etappenziel Ebenthal. Mehr Infos unter: www.franziskusweg-weinviertel.at

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Franziskusweg Weinviertel 3/5 Ebenthal - Bad Pirawarth Süd

Meine 3. Etappe: Von Ebenthal nach Bad Pirawarth Süd 30 Kilometer / 300 Höhenmeter Der Franziskusweg im südlichen Weinviertel ist ein ca. 135 Kilometer langer Rundwander- bzw. Pilgerweg, der durch 28 Orte führt und abgesehen von der Umrundung auch durch ein Wegenetz kreuz und quer erwandert werden kann. Ausgangspunkt dieser Wanderung ist Bad Pirawarth. Die dritte Etappe startete bei der Kirche und vor dem Schloss in Ebenthal. Weiter ging es über üppiges Feldland zum steinernen Altar der Sieben Rusten, ehe die Strecke weiter nach Spannberg führte. Von Spannberg folgte der Marsch durch den Windpark bis nach Hohenruppersdorf, ehe man über Martinsdorf und Klein-Harras auch schon die Südseite von Bad Pirawarth erreichte. Dort endete diese 4. Etappe Mehr Infos unter: www.franziskusweg-weinviertel.at

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Franziskusweg Weinviertel 4/5 Bad Pirawarth Süd - Prottes

Meine 4. Etappe: Von Bad Pirawarth Süd nach Prottes 24 Kilometer / 280 Höhenmeter Der Franziskusweg im südlichen Weinviertel ist ein ca. 135 Kilometer langer Rundwander- bzw. Pilgerweg, der durch 28 Orte führt und abgesehen von der Umrundung auch durch ein Wegenetz kreuz und quer erwandert werden kann. Ausgangspunkt dieser Wanderung ist Bad Pirawarth. Meine vorletzte Etappe begann in Bad Pirawarth Süd und führte an der Klinik vorbei über üppiges Hügelland weiter nach Groß Schweinbarth und Raggendorf. Danach wird man weiter nach Matzen geleitet, wo schon der Matzner Bär und das Schloss warten. Im Anschluss gelangt man über den Karpartenblick und das Schneiderkreuz zum Ziel dieser Etappe, nämlich Prottes.

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KREMSTAL - DONAU

Zwischen Wachau und Kamptal - rund um die Weinstadt Krems - erstreckt sich an beiden Ufern der Donau das Kremstal. Klimatisch verwöhnt ist die Region geprägt vom Weinbau und hat markante Ausflugsziele zu bieten. Vom prächtigen Stift Göttweig zur Ruine Senftenberg, von Weinerlebniswelten und Waldlehrpfaden bis hin zu reichen Kulturschätzen in der Stadt Krems und Umgebung.

Besonders entdecken lässt sich die Region zu Fuß durch die vielen Kellergassen und Hohlwege. Viele Heurige und Gastronomiebetriebe laden ein, die regionalen Schmankerl mit regionstypischen Qualitätsweinen zu verkosten.

Neu beschildert:
Auf ca. 100 Kilometern erstreckt sich der Weitwanderweg Kremstal-Donau rund um die Weinstadt Krems und die malerischen Orte nördlich und südlich der Donau. In 15 neu installierten Etappen zwischen 4 und 18 Kilometer lang, können die landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten der Region Kremstal erwandert werden. (www.donau.com

Weitwanderweg Kremstal-Donau 3/3

Weitwanderweg Kremstal-Donau 3. Etappe: Gföhl - Krems an der Donau Ca. 31 Kilometer und 1300 Höhenmeter Der Weitwanderweg Kremstal-Donau ist in Summe ca. 95 Kilometer lang und befindet sich in der wunderschönen Gegend um das Kremstal sowie der Wachau in Niederösterreich. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, diesen an drei Tagen zu erwandern. Die letzte Etappe startete ich in Gföhl und wanderte zunächst vorbei an einem schönen Aussichtsplatz bis nach Unter-Meisling und weiter nach Ober-Meisling. Danach folgte der Aufstieg auf den Bergrücken des heimlichen Gerichts wo auch die schönen und mächtigen Felsen thronen. Danach gelangte ich nach Senftenberg, wo die bekannte Burgruine Senftenberg steht. Im Anschluss wanderte ich über Imbach und Rehbach wieder zurück nach Krems an der schönen blauen Donau.

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Weitwanderweg Kremstal-Donau 2/3

Weitwanderweg Kremstal-Donau 2. Etappe: Gedersdorf - Gföhl Ca. 34 Kilometer und 800 HöhenmeterDer Weitwanderweg Kremstal-Donau ist in Summe ca. 95 Kilometer lang und befindet sich in der wunderschönen Gegend um das Kremstal sowie der Wachau in Niederösterreich. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, diesen an drei Tagen zu erwandern. Die zweite Etappe bietet sogleich einen kompletten Stilbruch zur ersten Etappe. Von Gedersdorf geht es hinauf zur Heid und der Aussichtswarte am Gobelsberg. Von dort marschiert man durch das Weinfeldbecken nach Langenlois, Lengenfelde, Stratzing und Droß. Von da an verlassen wir die Weinberge und marschieren durch das Wald- und Gesteinsgebiet des Minichwaldes. Am Ende erreichen wir den Ort Gföhl, der zu gleich der nördlichste Punkt der gesamten Tour ist.

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Weitwanderweg Kremstal-Donau 1/3

Weitwanderweg Kremstal-Donau 1. Etappe: Krems an der Donau - Gedersdorf Ca. 38 Kilometer und 500 HöhenmeterDer Weitwanderweg Kremstal-Donau ist in Summe ca. 95 Kilometer lang und befindet sich in der wunderschönen Gegend um das Kremstal sowie der Wachau in Niederösterreich. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, diesen an drei Tagen zu erwandern. Diese erste Etappe startet am Ausgangspunkt der Tour, nämlich dem hohen Markt in der Kremser Altstadt. Nach einem Tripp durch diese geht es ab über die Donau nach Mautern und Furth bei Göttweig, sowie direkt hinauf zum Stift Göttweig mit herrlicher Aussicht über den gesamten Kremser Donauraum. Entlang des Holzskulpturenwegs von Paudorf geht es schließlich zurück zur Donau, welche wir dann ein Stück begleiten. Über Theiß marschiere ich schließlich nach Gedersdorf, wo meine erste Etappe nach ca. 38 Kilometer endet.

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rosalia rundwanderweg

Der Rosalia-Rundwanderweg verbindet die Thermengemeinden (Katzelsdorf, Lanzenkirchen, Walpersbach, Bad Erlach und Pitten) mit Wiener Neustadt - hervorragend öffentlich erreichbar!

Entschleunigung ist angesagt, die Wanderung durch die Erlebnisregion Bucklige Welt – Thermengemeinden bietet jede Menge Abwechslung und viele Erklärungen dafür, warum sie auch das „Land für Genießer“ genannt wird. Der Weg kann je nach Interessen und körperlicher Konstitution in zwei, drei, vier oder mehr Tagen bewältigt werden und  ist in beiden Richtungen beschildert. Durch die Vielzahl an Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben sind verschiedenste Strecken-Varianten möglich. 

Eine neue Attraktion am Rosalia Rundwanderweg ist der 15 Meter hoher Aussichtsturm, der einen atemberaubenden Ausblick über die Bucklige Welt bietet. Der Rosalia Rundwanderweg kann je nach Interessen und körperlicher Konstitution in zwei, drei, vier oder mehr Tagen bewältigt werden. Er ist in beiden Richtungen beschildert. Durch die Vielzahlan Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben sind verschiedenste Strecken-Varianten möglich. 

(www.wieneralpen.at

Rosalia Rundwanderweg 3/3

Die letzte Etappe am Roaslia Rundwanderweg bringt, neben interessanten Orten und Gebäuden, auch noch mal ein Best of der ersten beiden Etappen mit sich, da vor allem am Rückweg nach Wiener Neustadt noch einmal alle Orte am Fuße des Rosalia Gebirges erwandert werden. Zuvor besuchen wir den schönen Ort Pitten mit dem Schlossberg sowie den gläsernen Kreuzweg. Auch die Flüsse Schwarza und die Leitha werden erkundet. Am Ende nehmen wir noch einige spannende Bauwerke in Wiener Neustadt mit, ehe wir uns am Ende wieder am Hauptplatz einfinden, dort wo unsere Reise begonnen hatte.

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Rosalia Rundwanderweg 2/3

Der Rosalia Rundwanderweg ist knapp 80 Kilometer lang befindet sich im Osten Österreichs, genauer gesagt an der Grenze Niederösterreich ins Burgenland. Er führt hoch und nieder durch das Rosalia Gebirge und verbindet die Thermengemeinden Katzelsdorf, Lanzenkirchen, Walpersbach, Bad Erlach und Pitten am Fuße der Rosalia mit der Stadt Wiener Neustadt.

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Rosalia Rundwanderweg 1/3

Der Rosalia Rundwanderweg ist knapp 80 Kilometer lang befindet sich im Osten Österreichs, genauer gesagt an der Grenze Niederösterreich ins Burgenland. Er führt hoch und nieder durch das Rosalia Gebirge und verbindet die Thermengemeinden Katzelsdorf, Lanzenkirchen, Walpersbach, Bad Erlach und Pitten am Fuße der Rosalia mit der Stadt Wiener Neustadt.

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wir rundwanderweg

DEN WIENERWALD ERLEBEN

Der WIR Rundwanderweg, wobei WIR für Wienerwald Initiativ Region steht, wurde einst von der Gemeinde Neulengbach ins Leben gerufen. Also sich mehrere Gemeinden zur besagten Initiative zusammenschlossen, und man ein gemeinsames Sport & Outdoor Projekt startete, entstand, neben vielen anderen kleineren Spazier- und Wanderwegen auch der ca. 95 Kilometer große Rundwanderweg.

Dieser führt durch sämtliche Gemeinden und Regionen der Initiative und führt den Wanderer vom höchsten Gipfel des Wienerwalds bis in den Norden des Tullner Ausläufers. Im Westen wird mit Böheimkirchen auch das St. Pöltner Umland gestreift sowie im Osten Rekawinkel, mit Blickrichtung Bundeshauptstadt Wien. Ein abwechslungsreiches Erlebnis! Und bei diesen acht Gemeinden handelt es sich um Altlengbach, Asperhofen, Brand-Laaben, Eichgraben, Kirchstetten, Maria Anzbach, Neulengbach und Neustift-Innermanzing. Diese haben beschlossen, durch besondere Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten die Region zu stärken. Ein Pordukt der WIR (Wienerwald Initiativ Region) ist der gleichnamige Rundwanderweg um Neulengbach.


Dieser Rundwanderweg ist insgesamt ca. 90 Kilometer lang und wird größtenteils vom Österreichischen Toursitenklub betreut. Er führt von den Ausläufern des Tullnerfeldes über das Alpenvorland zu den höchsten Erhebungen des Wienerwaldes. Bei der Begehung des gesamten Rundwanderweges, bwältigt man insgesamt rund 2000 Höhenmeter. 

WIR Rundwanderweg 3/3

Der WIR Rundwanderweg ist ein ca. 95 Kilometer langer Wanderweg rund um die Gemeinde Neulengbach, welcher von der Wienerwald Initiativ Region, neben vielen anderen Natur- und Spazierwegen, ins Leben gerufen wurde.

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WIR Rundwanderweg 2/3

Der WIR Rundwanderweg ist ein ca. 95 Kilometer langer Wanderweg rund um die Gemeinde Neulengbach, welcher von der Wienerwald Initiativ Region, neben vielen anderen Natur- und Spazierwegen, ins Leben gerufen wurde.

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WIR Rundwanderweg 1/3

Der WIR Rundwanderweg ist ein ca. 95 Kilometer langer Wanderweg rund um die Gemeinde Neulengbach, welcher von der Wienerwald Initiativ Region, neben vielen anderen Natur- und Spazierwegen, ins Leben gerufen wurde.

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St. pölten rundwanderweg 455

Franz Czermak -
der ehemalige Vorstand des St. Pöltner Heimatvereins hatte einst eine tolle Idee. Er wollte einen Wanderweg rund um seine Heimat St. Pölten erschaffen, damit begeisterte Wanderer diese auch kennenlernen können. 

Gemeinsam mit dem IVV und dem österr. Alpenverein gelang es ihm schließlich 1979 dieses Vorhaben umzusetzen. Bis ins Jahr 1982 wurde der Weg öfter adapitert und schließlich von 102 km auf 120 km verlängert. Über ein Stempelsystem konnten die Wanderer am Ende einen Anstecker für die erbrachte Leistung erhalten.

Der Weg führte aus St. Pölten zwischen dem Traisen- und Pielachtal hinab bis nach Rotheau, dem südlichsten Punkt. Danach erwanderte man einige Berge von Wilhelmsburg über Wald und dem Hegerberg nach Böheimkirchen. Nun erstreckte er sich in den Norden bis Herzogenburg und weiter westlich bis Karlstetten. Am Ende wartete noch der Marsch entlang der Traisen zurück nach St. Pölten. 

Heute ist der Weg leider nicht mehr offiziell gelistet. Er wird nicht mehr gewartet und scheint auch in keinem Register mehr auf. Dank dem Vorstand meiner Alpenvereinssektion der Weitwanderer Gert Kienast, gelangte ich an die 1. Auflage des Wanderführers (rechts im Bild). Nach einigen Stunden Recherche konnte ich die Karte anhand des Textes rekonstruieren. Und so machte ich mich auf den Weg, diesen ehemaligen Rundwanderweg wieder Leben einzuhauchen...


Hauptwanderweg wien - niederösterreich 888

Der Hauptwanderweg Wien - Niederösterreich war einst ein Verbindungsweg zwischen den beiden Bundesländern, welcher sich über das südliche Wiener Becken erstreckte. Mit einer Länge von 126 Kilometern und wenigen Höhenmetern war er einst ein toller Einstieg in das Weitwanderleben. Aufgrund seiner Eintönigkeit war er aber nicht bei allen Wanderern beliebt. Seit einigen Jahren wird er nicht mehr betreut und verschwand auch aus der Weitwanderliteratur. Nur noch wenige übergebliebene Markierungen und Schilder erinnern an den Weg, der einst bekannt war als Weitwanderweg 888.


MARC-aurel-Rundwanderweg 999

Marschgefühl mit Highlights!

Der Marc Aurel Rundwanderweg startet am Hauptplatz von Bruck an der Leitha. In Summe ist er an die 90 Kilometer lang und aufgrund seiner günstigen Lage zu jeder Jahreszeit begehbar. Die Highlights dieser Rundtour sind am stärkten im Norden und Süden ausgelegt. So erwarten einem im Süden das Leithagebirge und der schöne bekannte Neusiedlersee. Im Norden empfangen einem dann der Hundsheimerberg, die Donau in Hainburg sowie das ehemalige Römerdorf Petronell Carnuntum. 

Zwischen diesen Highlights wartet die weite Prärie der niederösterrichischen und burgenländischen Felder. Vor allem im Hochsommer ist dies mit Vorsicht zu genießen. Allerdigns wird man durch eine wunderschöne Fernsicht entschädigt. Dazu taucht man in das Land der unzähligen Windräder ein. Mit dem Gebiet um den Hundsheimerberg wartet auch die Wein- und Heurigen Gegend. Die Etappenstarts und Ziele, so wie ich sie angelegt habe, sind allesamt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Wien aus zu erreichen.

Wichtig: Der Weg ist leider nicht mehr offiziell und wird auch nicht mehr gewartet. Die Wege, Straßen und Pfade sind zwar alle sehr gut in Takt, allerdings gibt es keine Markierungen, Holz- oder Plastiktafeln mehr zu diesem Rundweg. Gerade im Leithagebirge sollte man auf Papierkarten zurückgreifen. 


Granitpilgernweg

Warum zum wanderbaren Granitgestein?

Nun, es gibt zwei Gründe, weshalb ich mich auf den Weg machte, den Granitpilernweg zu erwandern.

Der erste Grund dafür war, dass ich bereits ein Monat zuvor den Johannesweg im Unteren Mühlviertel erwandert hatte. Und schon hier traf ich auf einige Wanderer und Pilger, die mir erzählt hatten, dass es auch im Oberen Mühlviertel seit Anfang 2019 einen neuen Pilgerweg geben sollte. Dies notierte ich mir geistig, dachte aber da noch nicht daran, dass ich schon bald wieder den Rucksack packen würde.
Der zweite Grund dafür ist die Wanderbegeisterung von Stefanie, meiner besseren Hälfe. Als ich mit Ihr über den Johannesweg sprach und dabei den neuen Granitpilgernweg erwähnte, erzählte sie mir, dass sie diesen schon erfolgreich zuvor erwandert hatte. Somit hatte ich eine Quelle der Motivation und der Tourenplanung direkt in meiner Nähe. Das machte die Angelegenheit für mich gleich spannender und ich begann gleich im Anschluss an der Planung für diesen Weg zu arbeiten.

Und als ich merkte, dass dies ein ähnlich spannendes Abenteuer werden würde, wie der Johannesweg, gab es für mich kein Halten mehr. Ende Mai war es dann schließlich so weit und ich brach nach Kleinzell am Mühlkreis auf.


johannesweg

Warum zur wandererbaren Lilie des Mühlviertels?

Als Mitglied der Alpenvereinssektion Weitwanderer stößt man bei diversen Stammtischen und Sitzungen immer wieder auf diverse Wandervorschläge. Und so kommt man um den, bereits heute allseits beliebten, Johannesweg im Mühlviertel kaum herum. 

Initiiert wurde der Weg einst vom Linzer Arzt Johannes Neuhofer. Gemeinsam mit der Mitarbeiterin des Tourismusverbandes Mühlviertler Alm Elisabeth Hackl-Winkler wurde dann der uns heute bekannte Weg in Form einer Lilie konzipiert. Für die Gestaltung der Stationen wurde dann auch der Theologe Mag. Ferdinand Kaineder ins Boot geholt, der auch Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften Österreich ist. Am 24. Juni 2012 wurde er schließlich offiziell eröffnet.

Der ca. 85 Kilometer lange Wanderweg befindet sich im untern Mühlviertel und führt dabei durch die sieben Gemeinden Pierbach, Schönau im Mühlkreis, St. Leonhard bei Freistadt, Weitersfelden, Kaltenberg, Unterweißenbach und Königswiesen. Alle befinden sich im Bezirk Freistadt. Zusammengestellt wurde der Weg durch ein Netz von Wander- und Reitwegen. 


Sonntagberg Pilgerweg

Die Pilgerreise vom Wallfahrtsort Maria Taferl nach Sonntagberg ist in 3 Etappen mit ca. 70 Kilometern unschwer begehbar und dauert etwa 20 bis 22 Stunden.

Das Gehen auf alten Pilgerwegen fasziniert immer mehr Menschen. Manche suchen die Nähe zum Göttlichen, vielleicht auch einen neuen Zugang zum christlichen Glauben. Andere suchen die Schönheit der Natur, das einfache Leben, die Langsamkeit. Sie wollen sich auf Wesentliches konzentrieren, Sonne, Wind und Wetter trotzen und aus den neuen Erfahrungen Kraft und Inspiration schöpfen. Eine Pilgerwanderung ist auch eine Reise durch faszinierende Landschaften, die wundervolle Aus- und Einblicke bieten – von den sanften Hügeln des Mostviertels und des Donauraums zu den urwüchsigen Naturlandschaften der Mostviertler Alpen. Manche der Pilger gehen den Weg in den traditionellen Tagesetappen. Andere wiederum gönnen sich etwas mehr „Auszeit“ und verweilen einige Tage an ausgewählten Orten, bevor sie ihre Reise fortsetzen.
(Kathrin Haas)